13. Weimarer Unfallchirurgisch-Orthopädisches Symposium

20. und 21. Januar 2017

13. Weimarer Unfallchirurgisch-Orthopädisches Symposium

20. und 21. Januar 2017

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Weimar – ein Symbolort mit großer Vergangenheit…

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Zwischen Klassik und Bauhaus, zwischen Gedenkstätte Buchenwald und Schloss Ettersburg entfaltet sich Weimars kulturelles Leben und werden Erinnerungen wach gehalten.

Weimar – in der Mitte Deutschlands gelegen – ist vor allem für sein kulturelles Erbe bekannt. Mehr als drei Millionen Gäste kommen jährlich in die 64.000 Einwohner zählende Stadt und lassen sich verzaubern von einem ganz besonderen Charme, schlendern durch die Gassen einer liebevoll sanierten Altstadt, flanieren vor den Schlössern rund um Weimar, entdecken Modernes und Historisches. Die Vielfalt des Sehenswerten in Weimar kommt der einer Metropole gleich: die große, kleine Kulturstadt lädt zum Besuch ihrer vorbildlich sanierten Altstadt, in beeindruckende Museen und zum Verweilen in malerischen Parks und Gärten ein.

Weimar ist seit 2004 offizielle Trägerin des Beinamens Universitätsstadt. Neben der Bauhaus-Universität beherbergt die Stadt die Hochschule für Musik Franz Liszt und die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek. Zudem wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts die bedeutendste Designschule in Weimar gegründet.

Zum kulturellen Erbe der Stadt gehören neben der dominierenden Weimarer Klassik um Wieland, Goethe, Herder und Schiller auch das Bauhaus und 1919 die Gründung der ersten Republik auf deutschem Boden, der Weimarer Republik. Das „klassische Weimar“ wurde im Dezember 1998 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Heute ist Weimar ein lebendiges, pulsierendes Zentrum der Kunst, Kultur und Bildung und schmückt sich seit 1999 mit dem Titel „europäische Kulturstadt“.